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TU Berlin

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Willkommen am Institut für Architektur!

DE/CODE Talk #1

Lupe

Der erste Gast ist Simon Frommenwiler von den HHF Architects aus Basel. Wir sprechen über Nähe und Distanz beim Planen und Wohnen und diskutieren aktuelle Projekte des Büros.

Simon Frommenwiler ist studierter Architekt der ETH Zürich und Architekturlehrer an verschiedenen Universitäten, aktuell als Gastprofessor an der Harvard Graduate School of Design. 2003 gründete er mit seinen Partnern Tilo Herlach und Simon Hartmann das Architekturbüro HHF Architekten in Basel und realisiert seitdem Bauprojekte in der Schweiz, China, Deutschland, Frankreich, Mexiko und den USA und wurde mit mehreren nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.

www.hhf.ch

Wann? Freitag, den 15. Mai 2020 um 18 Uhr
Wo? Zoom, ID: 919 5560 7886 Pwd: 455366

Semesterstart

Lupe

Kompletter Text

Liebe Studierende,

das Sommersemester 2020 findet bis auf weiteres online statt. Die Umstellung auf digitale Lehre wird uns ungeahnte Flexibilität und Kreativität abverlangen. Es ist eben doch etwas anderes, strukturell wie didaktisch, wenn der persönliche Kontakt ausbleibt. Gerade für das Architekturstudium grundlegende Formate, wie Gruppenarbeiten, Exkursionen und Modellbauen können dieses Semester leider nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Deshalb ist nun unser aller erfinderischer Geist gefragt, um uns an die neue Art der Kommunikation und Interaktion anzupassen und Potentiale zu entdecken, die schöne und vielleicht auch ungewöhnliche Endergebnisse der Kurse und Studios bringen.

Ein starkes Team an Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden des IfA arbeiten wie Ihr wisst schon fleißig am Semesterstart. An dieser Stelle ein großes Lob und Dankeschön an alle Engagierten und Mitgestaltenden dieses ungewöhnlichen Semesters!

Wichtige Termine:

9. April 2020:
 Das KVV (Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis) ist seit heute einsehbar (siehe unten).

16. April 2020: Der Wahlzeitraum endet. Ihr habt also eine Woche Zeit, Eure individuelle Kurswahl zu erledigen.

22. April 2020: Eine Woche später starten die Online-Veranstaltungen!

Wichtige Informationen:
Die im KVV aufgeführten Kurse enthalten keine Angaben zu Orten und festen Terminen. Genaue Informationen zu den Inhalten der Lehrangebote und den organisatorischen Abläufen stellen Euch die Fachgebiete auf ihren Websites zur Verfügung. Dafür ist jede Lehrveranstaltung mit einem Link zur Website der Fachgebiete versehen. Das Prozedere für die Auswahl und die Teilnahme an Lehrveranstaltungen wird nicht wie gewohnt erfolgen. Wir bitten Euch zunächst, Euch über die Lehrangebote zu informieren. Achtet darauf, dass Ihr Eure Auswahl bis zum 16. April 2020 getroffen habt! Den genauen Ablauf entnehmt Ihr bitte der Beschreibung im KVV (siehe unten). Auch das Prozedere für die Abschlussarbeiten ist dort detailliert beschrieben. 


Wichtige Links:
KVV (BA Architektur):https://www.architektur.tu-berlin.de/KVV_BA A SOSE2020.pdf

KVV (MA Architektur): www.architektur.tu-berlin.de/KVV MA A SOSE2020.pdf

KVV (MA Urban Design): www.architektur.tu-berlin.de/KVV_UDMA SOSE2020.pdf

Corona-News

Lupe

Kompletter Text

(Stand 30.3.2020)

Liebe Studierende,

dies ist ein Lebenszeichen aus dem Institut für Architektur, um Euch mitzuteilen, dass an einer Lösung für die Gestaltung des Sommersemesters 2020 fiebrig gearbeitet wird. Wir alle stehen gemeinsam vor einer neuen Herausforderung und begreifen diese als Chance, andere und vor allem digitale Lehrformate zu testen. Gemeinsam werden wir sehen wo die Reise hinführt. Grundsätzlich bitten wir Euch, Informationen zu den aktuellen Entwicklungen selbstständig auf den Seiten des TU-Krisenstabs und den Seiten der Fakultät VI zu entnehmen.

Was tun mit der neu gewonnenen Zeit? Richtet Euch doch schonmal ein Homeoffice ein und stimmt Euch vorerst auf eine Art Fernstudium für dieses Semester ein. Wir versorgen Euch hier mit Tipps und Tricks!

Struktur
ist überlebenswichtig beim Digitalen Lernen. Bereitet einen Zeitplan vor, in dem ihr festlegt, was ihr and welchem Tag in den kommenden Wochen erreichen wollt. Eine konstante Routine ist besonders notwendig, wenn Ihr von zuhause aus arbeitet. Idealerweise entscheidest Du am Abend vorher, wann Du am nächsten Tag aufstehst und was du schaffen möchtest. Vergiss nicht, ab und zu eine bewusste Pausen zu machen und dir die Füße an der frischen Luft zu vertreten. Nimm dir einen analogen oder digitalen Kalender zur Hilfe. Es wird dir helfen, deine Ziele für die nächsten Wochen zu verfolgen.

Noch ein Tipp: kostenlose Yogastunden zum Ausgleich, probiert’s mal aus!

Ziele setzen
Sich ein Ziel zu setzen ist wichtig, um zu wissen, was zu tun ist. Ein klar formuliertes Ziel lässt Dich sicherer den Fokus auf die richtigen Schritte lenken, die auf dem Weg dorthin nötig sind. Ohne Ziel besteht die Gefahr, dass das Ergebnis vom Zufall bestimmt wird. Setze Dir also ein Ziel, das erstrebenswert und alle Mühe wert ist. Achte darauf, dass es Dein eigenes Ziel ist und weder fremdbestimmt noch unerreichbar ist. Die SMART-Taktik kann dir dabei helfen. Gehe jeden Punkt einmal durch, dann bist du auf der sicheren Seite:

S- Specific
M- Measurable
A- Accepted
R- Realistic
T- Timed

Arbeitsatmosphäre
Wenn möglich, organisiere dir einen abgetrennten Platz zum Arbeiten. Gestalte ihn so angenehm und funktional wie möglich. Vermeide es von der Couch oder dem Bett aus zu arbeiten, das ist nicht ergonomisch. Definiere für Dich Zeiten, in denen Du Dich von Social Media fern hältst, damit du fokussiert bleibt und nicht abgelenkt wirst. Sei ehrlich zu Dir selbst und lass Dich nicht von einfachen Dingen ablenken wie: Freunden, Emails, Social Media, Youtube, Fernsehserien, Wäsche oder anderen Putzarbeiten.

Zeit priorisieren
Verfolge den Zeitplan der digitalen Kurse. Du wirst mehr als gewöhnlich am Computer arbeiten. Nimm dir Zeit für Pausen zwischendurch. Vernetze dich mit Deinen Freunden und lernt gemeinsam mithilfe digitaler Tools. Helft einander und diskutiert gemeinsam Eure Ergebnisse.

Fristen setzen
Versuche möglichst, an Deinem eigenen Zeitplan festzuhalten, sonst fällst du leicht in ein „Aufschieberitis“. Diese führt nämlich zu nichts als angehäufter Arbeit und dem Risiko, nicht mehr mit der Planung hinterher zu kommen. Die Pomodoro-Technik ist ein spannender Ansatz, es einfach mal anders zu probieren. Hier siehst Du wie: https://www.youtube.com/watch?v=1l4w7uHdNaQ

Noch ein Tipp: Setze Dir eine fiktive Deadline einen Tag vor der eigentlichen Deadline. Den Tag kannst du nutzen um noch einmal alles zu reflektieren und dich über deine gute Arbeit zu freuen. 

Arbeitspensum teilen
Häufig werden Projekte gemeinsam bearbeitet. Kommuniziert klar und deutlich und verteilt die Teilaufgaben sinnvoll untereinander, um gemeinsam ans Ziel zu kommen.

Unterschiedliche Lernmethoden
Es ist zu empfehlen, dass du unterschiedliche Lernmethoden praktizierst: Lesen, Hören, Schreiben oder eine Kombination dieser drei. Menschen lernen ganz verschieden nehmen Informationen über unterschiedliche Kanäle auf. Finde heraus, welche Methode dich am besten voran bringt.
Hier sind zwei Videos mit Tipps zum Digitalen Lernen und Studieren (auf englisch):
How to Effectively Study with Online Courses und Study Skills & Effective Note taking for Online Students

Jetzt wünschen wir Dir erstmal viel Erfolg bei der Vorbereitung auf das neue Semester. Es ist eine Herausforderung, aber sie ist machtbar. Gemeinsam schaffen wir das!

Weitere Informationen folgen so bald wie möglich.

Eure Elisabeth für AG Digitale Lehre

Die letzte Chance zur Teilnahme!

Lupe

Mitmachen

  • Mach ein Bild vom Institut aus deiner individuellen Perspektive – ob architektonisch, atmosphärisch oder detailliert, Ort und Thema sind frei wählbar.
  • Lade Dein Bild bis zum 21.02.2020 bei Instagram mit dem Hashtag #myIfA und Erklärtext hoch und markiere das Institut (@institutfuearchitektur) auf dem Bild.
  • Du kannst uns das Bild auch an folgende E-Mail-Adresse schicken: 
  • Die schönsten, kreativsten oder auch interessantesten Fotos werden von unserer Jury ausgewählt und bald dauerhaft in der Cafeteria hängen. Die besten Fotos werden außerdem auf unserer Website und Social-Media-Kanälen gezeigt. 

Bitte beachten

  • Du musst Urheber des eingereichten Fotos sein.
  • Das eingereichte Bild muss frei von Rechten Dritter sein und keine Persönlichkeitsrechte bei der Darstellung anderer Personen verletzen.
  • Falls auf dem Bild eine oder mehrere Personen erkennbar abgebildet sind, müssen die Betreffenden damit einverstanden sein, dass das Bild veröffentlicht wird.
  • Eine Bearbeitung mittels Fotosoftware ist zulässig.
  • Die Teilnehmer*innen räumen dem Institut für Architektur das Recht ein, die im Rahmen des Wettbewerbs eingereichten Fotos zu den Bedingungen einer Creative Commons Namensnennung 4.0-Lizenz (CC BY 4.0) zu nutzen und zu veröffentlichen.

Teilnahmebedingungen

1. Veranstalter des Fotowettbewerbs

Technische Universität Berlin

Institut für Architektur

Straße des 17. Juni 152

10623 Berlin

2. Zeitraum des Fotowettbewerbs

Die Teilnahme am Fotowettbewerb ist möglich vom 14. November 2019, 09:00 Uhr bis 11. Januar 2020, 23:59 Uhr.

3. Ablauf des Fotowettbewerbs

1. Foto bis 11. Januar 2020 einreichen, mögliche Wege siehe 5.

2. Auswahl der schönsten 3 Fotos durch unsere Jury.

3. Informieren der Gewinner*innen per Kommentar, privater Nachricht oder E-Mail (je nach Einreichungsweg).

4. Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Die Teilnahme mit gefälschten Identitäten oder mit Identitäten von Drittpersonen ist nicht erlaubt. Die TU Berlin behält sich vor, Teilnehmer*innen, welche gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen, vom Fotowettbewerb mit Gewinnspiel auszuschließen.

Jede/-r Teilnehmer*in erklärt sich damit einverstanden, dass er im Falle eines Gewinnes von der TU Berlin per Email bzw. Instagram-Kommentar mit dem dort verwendeten Namen genannt und so über den Gewinn informiert wird.

Im Fall eines Verstoßes gegen die Teilnahmebedingungen oder beim Versuch technischer Manipulation können bestimmte Teilnehmer*innen von der Aktion ausgeschlossen werden. In einem solchen Fall können Gewinne auch nachträglich entzogen und zurückgefordert werden.

5. Teilnahmehandlung

Die Teilnahme erfolgt ausschließlich durch das Einreichen eines Fotos auf folgenden Wegen:

a) Hochladen auf Instagram mit dem Hashtag #myIfA

oder

b) Senden des Fotos an ifa.oeffentlichkeitsarbeit@gmail.com

Es können nur öffentliche Profile bzw. öffentlich sichtbare Bilder teilnehmen. Einreichungen von privaten Profilen sind für den Veranstalter nicht sichtbar.

Durch das Verwenden des Hashtags #myIfA werden die Teilnahmebedingungen akzeptiert.

6. Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht

Die Teilnehmerin/der Teilnehmer versichert, dass sie/er über alle Rechte am eingereichten Bild verfügt, die uneingeschränkten Verwertungsrechte aller Bildteile besitzt, dass das Bild frei von Rechten Dritter ist sowie bei der Darstellung von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.

Falls auf dem Bild eine oder mehrere Personen erkennbar abgebildet sind, müssen die Betreffenden damit einverstanden sein, dass das Bild veröffentlicht wird. Sollten dennoch Dritte Ansprüche wegen Verletzung ihrer Rechte geltend machen, so stellt der Teilnehmer den Veranstalter von allen Ansprüchen frei.

Die TU Berlin behält sich vor, Bilder zu löschen, die Beleidigungen, Rassismus und Hasspropaganda, Pornografie und Obszönitäten, Gewaltaufrufe gegen Personen, Institutionen oder Unternehmen enthalten bzw. darstellen.

7. Rechteeinräumung

Die Teilnehmer*innen räumt der TU Berlin das Recht ein, die im Rahmen des Wettbewerbs eingereichten Fotos zu den Bedingungen einer Creative Commons Namensnennung 4.0-Lizenz (CC BY 4.0) zu nutzen und zu veröffentlichen. Die Rechte der Urheber*innen bleiben durch die Pflicht zur Namensnennung gewahrt.

8. Gewinnauslobung

Nach Ablauf der Upload-Frist am 11. Januar 2019, 23:59 Uhr wählt eine Jury mit Vertreter*innen der TU Berlin die drei schönsten, kreativsten oder interessantesten Fotos aus.

Die Gewinnerbilder werden vorerst dauerhaft in der Cafeteria hängen. Die besten Fotos werden außerdem auf unserer Website und Social-Media-Kanälen gezeigt. 

Die Gewinner*innen werden per Instagram-Kommentar-Funktion benachrichtigt und aufgefordert, eine E-Mail an ifa.oeffentlichkeitsarbeit@gmail.com zu schreiben, um weitere Details zu klären. Bei einer Einreichung per E-Mail wird der Gewinner/die Gewinnerin mit der angegeben E-Mail-Adresse kontaktiert.

Wenn sich die Gewinnerin/der Gewinner nicht innerhalb von zwei Wochen auf die Gewinnbenachrichtigung hin gemeldet hat, verliert sie/er unwiderruflich den Gewinnanspruch.

9. Datenschutzhinweis

Die Teilnehmer sind mit der Speicherung, Verarbeitung und Übermittlung der von ihnen für die Durchführung des Wettbewerbs eingegebenen Daten durch die TU Berlin, soweit dies für die Durchführung des Wettbewerbs erforderlich und zweckmäßig ist, einverstanden. Eine Weitergabe der Daten an Dritte für andere Zwecke erfolgt nicht.

Die Daten der Teilnehmer*innen werden ausschließlich zur Durchführung des Wettbewerbs verwendet und anschließend gelöscht. Zum Thema Datenschutz gelten auch die Richtlinien der Technischen Universität Berlin unter folgendem Link: www.tu-berlin.de/asv/menue/datenschutz/datenschutz_regelungen/

10. Haftungshinweis

Die TU Berlin behält sich das Recht vor, die Teilnahmebedingungen jederzeit abzuändern oder das Gewinnspiel jederzeit ohne Ankündigung und ohne Angaben von Gründen abzubrechen oder zu beenden. Die TU Berlin übernimmt keine Gewähr für entgangene Gewinnchancen durch technisch bedingte Verbindungsstörungen oder Fehlfunktionen von Instagram sowie technische Störungen beim E-Mail-Versand.

11. Schlussbestimmungen

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Wettbewerb steht in keinerlei Verbindung zu Instagram und wird in keiner Weise von Instagram organisiert oder unterstützt. Die Teilnehmer können gegenüber Instagram keine Ansprüche geltend machen, die im Zusammenhang mit der Teilnahme am Wettbewerb entstehen.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam oder nicht durchsetzbar sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bedingungen hiervon unberührt.

WUS-Förderpreis 2019 zu urbaner Landwirtschaft und Migration

Stolze Gewinner*innen: Svenja Binz, Phil-Torben von Lueder und Julia Brennauer
Lupe

Der World University Service (WUS) hat zwei Abschlussarbeiten zu Themen der Sustainable Development Goals (SDGs) ausgezeichnet. Der Preis wurde dieses Jahr geteilt und ging an Svenja Binz, Julia Mira Brennauer und Phil-Torben von Lueder und an Jennifer-Louise Robinson (Universität Osnabrück).

„In unserer Masterarbeit „Urban agriculture in camp communities: new perspectives“ haben wir uns mit den über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen palästinensischer Geflüchtetencamps beschäftigt. Mit Hilfe einer Analyse lokaler Abhängigkeitsverhältnisse und Stoffströme sind wir der Frage nachgegangen, inwiefern urbane Landwirtschaft als Werkzeug zur Klimawandelanpassung genutzt werden kann und welche Herausforderungen sich daraus für das Arbeiten in fragilen Kontexten ergeben. Die Masterarbeit ist als Diskussionsgrundlage zu verstehen, wie im Rahmen von Entwicklungszusammenarbeit Klimawandelanpassung in den prekären Verhältnissen palästinensischer Geflüchtetencamps funktionieren kann. Dabei ist es besonders spannend, Belange des Klimaschutzes in Räumen zu diskutieren, die durch Fluchterfahrungen geprägt sind.“

Die Arbeit wurde betreut von Philipp Misselwitz (Habitat Unit), Emily Kelling und Martina Löw (Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie).

Herzlichen Glückwunsch!

Die „Beste Abschlussarbeit 2019“ wurde gewählt!

Herzlichen Glückwunsch an Team Dis+Ko (Kategorie „Master Architektur“) und Frederik Springer (Kategorie „M-ARCH-T“)!
Nähere Informationen findet Ihr unter »Auszeichnungen«.

Runder Tisch

Lupe

Am Freitag, 31. Januar 2020 lädt das Fachgebiet Architekturtheorie zu einem Runden Tisch „Architekturpsychologie – Theorie und Praxis“ ein. Gäste sind herzlich willkommen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten: 

Roundtalk

Lupe

Die Präsentationen stehen kurz bevor, deswegen wird diesen Donnerstag beim Roundtalk genau darüber gesprochen: Wie präsentiert man Architektur? Und was versuchen wir eigentlich zu vermitteln? Eingeladen haben wir Ulrich Müller von der Architektur Galerie Berlin und Prof. Rainer Hehl (FG Hehl).

Kommt und diskutiert mit uns, ihr könnt sicherlich viel mit in die nächsten Wochen mitnehmen!

Wann? Donnerstag, den 23. Januar 2020 um 19 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Foyer

Hello architecture

Lupe

Am Freitag, den 24. Januar hat unser FG DE/CO das junge Architekturbüro Kim Nalleweg zu Gast. Kim Nalleweg wurde 2015 von Kyung-Ae Kim und Max Julius Nalleweg gegründet und hat sich seither vor allem durch die erfolgreiche Teilnahme an diversen Wettbewerben ins Gespräch gebracht. Gerade realisiert wird das neue Gebäude der Rosa-Luxemburg-Stiftung, ein Entwurf den Kim Nalleweg mit César Trujillo Moya bei einem zweiphasigen offenen Wettbewerb für sich entscheiden konnten.

Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag!

Wann? Freitag, den 24. Januar 2020 um 17 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Halle 4

Spring School Tokio

Lupe

Das Fachgebiet Architekturtheorie organisiert für März 2020 eine Spring School in Tokio mit anschließender Exkursion. Die Spring School (17.-20. März) wird an der Waseda Universität, der Partneruniversität des IfAs, in Tokio stattfinden. Es schließen sich Besichtigungen von renommierten Architekturbüros an und eine Exkursion (21.- 28.März), unter anderem zu Wiederaufbauprojekten in den Regionen Miyagi/Fukushima und zu weiteren Destinationen in Japan (Kyoto, Nara etc.).

Weitere Informationen zur Bewerbung sind hier zu finden.
Bewerbungsfrist ist der 19. Januar 2020!

 

 

Vortrag

Lupe

Herzliche Einladung zum Vortrag von Erik Göngrich im Rahmen der Bachelor-Thesis und der beiden Entwurfstudios "Ausgrabungen für die Zukunft" und "Mitten im Gemeinwohl" am Donnerstag, 16.1. um 18 Uhr im Foyer.

Erik Göngrich ist Künstler und Architekt. Neben dem Diskurs über das Bild der Stadt und der künstlerischen Intervention im Öffentlichen verhandelt er in Fotografien und Zeichnungen aktuell und zukünftig relevante stadtpolitische Fragestellungen. Seine Arbeit reflektiert in Installationen, Führungen und Objekten die Nutzung und Veränderung des öffentlichen Raumes. Die vorgefundenen skulpturalen und gesellschaftlichen Aspekte des öffentlichen Raumes werden dabei zum Ausgangspunkt eines mehrjährigen, oft kollaborativen Prozesses mit dem Ziel, einen ortsspezifischen Eingriff zu entwickeln.

Wann? Donnerstag, den 16. Januar 2020 um 18 Uhr
Wo? Institut für Architektur, im Foyer

Hello architecture

Lupe

Frisch zum Start ins neue Jahr sprechen Véronique Faucheur und Marc Pouzol vom Atelier le balto im Rahmen der Reihe „Hello architecture, my name is…“ am 10. Januar um 17:00 Uhr in der Halle 4.

Atelier le balto konzipieren und realisieren zahlreiche Gärten und Parks für prominente Kunsthäuser und kulturelle Orte wie dem Palais de Tokyo in Paris, den Kunst-Werken (KW) Berlin, dem Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin, der Villa Romana in Florenz und dem Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen.

Die Entwicklung der Pflanzen und die Bewegung der Menschen sind Bestandteile ihrer Realisierungen. atelier le balto schafft Orte der Begegnung und des Austauschs.

Wann? Freitag, 10. Januar 2020 um 17 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Halle 4

Hello architecture

Lupe

Am 13. Dezember heißt es das letzte mal in diesem Jahr „Hello architecture, my name is…“Marc Frohn von FAR frohn&rojas spricht ab 17 Uhr in Halle 4 über seine Arbeit und aktuelle Projekte.

FAR wurde von Marc Frohn und Mario Rojas Toledo 2004 gegründet und arbeitet vernetzt zwischen Berlin, Santiago de Chile und Los Angeles. In seinen Projekten reflektiert das Büro architektonische „Tiefenstrukturen“ wie beispielsweise rechtliche und finanzielle Regeln und Machtstrukturen sowie technische und institutionelle Rahmenbedingungen. Ihre Arbeit umfasst Wohn- und Kulturbau sowie Ausstellungsarchitektur.

Wann? Freitag, 13. Dezember 2019 um 17 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Halle 4

Vortrag

Lupe


Aus ihrer Diplomarbeit an der Akademie der bildenden Künste Wien entwickelte Zara Pfeifer ihr langjähriges Foto- und Rechercheprojekt „Du, meine konkrete Utopie“ über die in den 1970er Jahren von dem Architekten Harry Glück entworfene Wohnanlage Alterlaa in Wien.
Charakteristisch für die Terrassenbauten sind die mit Trögen bepflanzten grünen Fassaden und die Schwimmbäder auf den Dächern der 70 Meter hohen Gebäude. Neben den 3.200 Wohnungen zeichnet zudem eine Vielzahl von gemeinschaftlichen Flächen die Architektur der Wohnblöcke aus.
Diese werden von derzeit 33 Clubs genutzt, die aus der Bewohnerschaft über die Jahre entstandenen sind. Für Du, meine konkrete Utopie hat Zara Pfeifer sie besucht und dokumentiert.

Wann? Donnerstag, 12. Dezember 2019 um 18.00 Uhr
Wo? Institut für Architektur, EG im Foyer

Ausstellungseröffnung

Lupe

In Fotografie, Video und Malerei setzt sich Stefanie Bürkle, Leiterin des FG Bildende Kunst an unserm Institut, mit dem Thema des Ateliers als Labor auseinander. Eine zentrale Arbeit in der Ausstellung ist das Zweikanal-Video „Me Crossing Deep Water Channel“. Darin vollzieht die Künstlerin die Imagination vom Labor als Atelier, indem sie Teil eines Experimentes wird und ihren Körper einer wissenschaftliche Einrichtung aussetzt: Sie durchschwimmt immer wieder einen 250 Meter langen und 5 Meter tiefen Strömungskanal, die sogenannte Tiefwasserrinne der Versuchsanstalt für Wasser und Schiffsbau der TU Berlin. Der ausschließlich für Maschinen und Experimente gebaute Raum wird durch eine menschliche Handlung neu kodiert.

Wann? Donnerstag, 28. November 2019 um 19 Uhr
Wo? Haus am Lützowplatz, Lützowplatz 9, 10785 Berlin

Roundkino

Lupe

Am Dienstag präsentiert Verena von Beckerath ihren Film Two Houses“ im Rahmen unserer Kooperation mit dem FG Architekturtheorie zum Thema lostinjapan. Das Forschungsprojekt „Two Houses“ untersucht die Interaktion zwischen dem Bauhaus und Japan auf Grundlage zweier Häuser in den Suburbs von Tokyo – Migishi Atelier und Bunzo Yamaguchi House. 

Wann? Dienstag, den 26. November 2019 um 19 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Halle 4 

Hello architecture

Lupe

Jan Glasmeier von Simple.Architecture ist am 22. November zu Gast am FG DE/CO und spricht ab 17 Uhr in der Halle 4 im Rahmen der Vortragsreihe „Hello architecture, my name is…“Simple.Architecture wurde 2017 von Jan Glasmeier in Bangkok gegründet und setzt sich primär für die Verwendung alternativer und natürlicher Baumaterialien ein. Jan nimmt an zahlreichen Bauprojekten und Workshops in Süd-Ost-Asien teil und arbeitet mit Hilfsorganisationen, gemeinnützigen Vereinen und NGOs in Mae Sot, Thailand, zusammen.

Wann? 22. November 2019 um 17 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Halle 4 

Roundtalk im Foyer

Lupe

Es geht weiter mit den roundtalks! Roundabout spricht mit brandwerk aus Deggendorf über ihre Projekte und darüber, ob das Architekturstudium genug auf den Beruf vorbereitet. Stichwort: sicheres Auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit. Kommt und diskutiert mit bei Bier, Sekt und Musik!

Wann? Donnerstag, den 21.November 2019 um 19 Uhr
Wo? Institut für Architektur, EG im Foyer

NBL Talk: morgen.

Lupe

Für den ersten NBL Talk des Semesters lädt das Natural Building Lab die Kommunikationsdesignerinnen Beate und Martha von Morgen aus Hamburg ein, die einen Einblick in ihre Projekte und ihre Zusammenarbeit bei dem transdiziplinären Aufbau eines Kreativzentrums in den Hamburger Zinnwerken geben werden.

Wann? Donnerstag, den 14. November 2019 ab 18.30 Uhr 
Wo? Institut für Architektur, Halle 2

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Fragen zur Bewerbung

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Architekturgebäude
Raum A 003
Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin

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