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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Willkommen am Institut für Architektur!

eCAADe-Konferenz

[1]
Lupe [2]

Diese Woche findet die eCAADe [3] (Education and Research in Computer Aided Architectural Design in Europe) online sowie in Teilen bei uns am IfA statt, die das CyPhyLab [4] unter der Leitung von Liss Werner am FG CHORA [5], das Team von Peter Fischer und freiwillige Studierende organisiert haben.

Die eCAADe Conference findet am 16. und 17. September als Online-Event statt.

Zum gesamten Programm der Konferenz geht es hier [6].
Zur kostenlosen Anmeldung zur Konferenzteilnahme geht es hier [7].

Nominierung für den YTAA-Preis

Lupe [8]

„Hortopie Jacobi“ is ein Projekt von Team Dis+Ko [9]: Flavia Biianu, Sina Jansen, Lisa-Marie Kolbinger, Julian Mönig, Samuel Reichl, Lisa Reis, Binta von Rönn und Nina Wester. Die Arbeit wurde im Frühjahr 2020 als beste Abschlussarbeit [10] des Architekturinstituts erkoren und nun mit 40 weiteren Projekten für den internationalen 2020 Young Talent in Architecture [11] Award der Mies van der Rohe Foundation nominiert! Wir sagen schonmal herzlichen Glückwunsch und drücken die Daumen für die finale Runde.

Mehr Informationen gibt es hier [12]. 

Post Fossil City

Lupe [13]

Das Natural Building Lab [14] trägt mit „Post Fossil City“ zur Ausstellung „Chaos und Aufbruch Berlin:1920 2020” im Märkischen Museum bei. Mit Blick auf die Vergangenheit und die Gegenwart Berlins geht sie der Frage nach, wie aus einem chaotischen Umbruch ein konstruktiver Aufbruch gestaltet werden kann: Wie kann Großstadt gelingen? In Kooperation mit Team Dis+Ko fokussiert der Beitrag des NBL die Herausforderungen des Bauens vor dem Hintergrund der Klimakrise. 

Die Ausstellung ist noch bis zum 30.05.2021 im Märkischen Museum zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter: https://www.stadtmuseum.de/ausstellungen/chaos-und-aufbruch [15].

Viel Spaß beim Anschauen!

Wann? 26.08.2020 bis 30.05.2021
Wo? Märkisches Museum, Am Köllnischen Park 5, 10179 Berlin

Teilöffnung der IfA-Werkstätten

Lupe [16]

Die Modellbauwerkstätten im Untergeschoss am Ernst-Reuter Platz und in der Ackerstraße sind für Bachelor- und Masterabsolvent*innen wieder zugänglich, unter Einhaltung der Hygienevorschriften, für max. 6 Personen am Ernst-Reuter Platz und max. 14 Personen in der Ackerstraße.

Um die Werkstatt nutzen zu können, müssen Sie sich jeweils bis Freitags 12.00 Uhr per Mail bei Heiko Rehage (Ernst-Reuter Platz, heiko.rehage@tu-berlin.de [17]) oder Felix Tholl (Ackerstraße, felix.kirsch@tu-berlin.d [18]e) gemeldet haben, damit Sie in der folgenden Woche Zutritt erhalten können. Um verifizieren zu können, ob es sich tatsächlich um eine Abschlussarbeit handelt, müssen Sie auch noch eine Bescheinigung des Lehrstuhls, der Sie betreut, der Mail beifügen. Ohne Bescheinigung können wir leider kein Zutritt gewähren.

Sie erhalten dann am Freitagnachmittag eine Mail mit Zeitfenstern, in denen Sie arbeiten können. Die Liste mit den Namen und Zeitfenstern wird in der jeweiligen Pförtnerloge ausliegen. Dort melden Sie sich bitte, weisen sich aus und erhalten Zugang zu den Modellbauwerkstätten.

Bis bald!
Das Werkstatt-Team

Auswahlgespräche

Die Termine für die Auswahlgespräche finden in der Woche vom 14.-18. September 2020 statt. Alle weiteren Informationen sind im Downloadbereich [19] einzusehen. 

Studentisches Magazin

Lupe [20]

Ein Lehrforschungsprojekt von Magdalena Böttcher

Critical Perspectives ist ein Plädoyer für eine neue Haltung in der Ausbildung und Praxis von Architekt*innen und verfolgt die Absicht, einen kontinuierlichen, bunten, offenen und fruchtbaren Dialog zwischen allen Lernenden und Lehrenden anzuregen. Ausgehend von der Frage, ob die Hochschulen uns Studierenden geeignetes Handwerkzeug für zukunftsorientiertes Handeln vermitteln, werden hierfür die Produktionsbedingungen von Architektur an den Hochschulen kritisch erörtert und die kollektive Identität von Architekturschaffenden in Abhängigkeit gemeinsamer Werte, Normen und ihrer Arbeitskultur untersucht. Individuelle Erfahrungen und Positionen sind hierbei unverzichtbar und besonders wertvolle Bausteine der Überlegungen. Critical Perspectives bündelt die Beobachtungen, Ideen und Anregungen zu den aktuellen Anforderungen an die Architekturausbildung in einem Magazin und steht unter nbl.berlin [21]zum Lesen bereit. Das Magazin macht vor allem Studierenden Mut, kritische Perspektiven einzunehmen und somit aktiv zur Entwicklung eines gesunden und demokratischen Lernumfeldes sowie einer positiven Arbeitskultur beizutragen.

Das war die Digitale Jahresausstellung...

Lupe [22]

Schön war's, wir haben das Beste draus gemacht!
Wer es nicht geschafft hat, live dabei zu sein, kann die Digitale Jahresausstellung nachträglich auf Youtube verfolgen. Vielen Dank an alle Mitwirkenden!
Hier ist der Link: 
https://www.youtube.com/channel/UCM7qIO9_umANDyvMheoP5zA [23]

Digitale Jahresausstellung 20

[24]
Lupe [25]

Dieses Jahr läuft alles anders. So auch der diesjährige Rundgang: Wir verlagern die tradierte Jahresausstellung ins Netz! Im Rahmen eines Seminars am Fachgebiet [26] von Prof. Rainer Hehl entstand das Projekt IfA Open House [27]: Eine Website, die die digitalen Türen der Fachgebiete des Instituts für Architektur öffnet.

Die digitale Jahresausstellung eröffnet am Freitag. Lasst uns einen gemeinsamen Rundgang durch das Architekturgebäude machen, digital über Zoom mit ProfessorInnen und DozentInnen. Am Samstag folgen diverse Gespräche, Vorträge und Diskussionen. 

Seid dabei, wir freuen uns auf Euch!

Wann? Freitag, 17. Juli 2020 und Samstag, 18. Juli 2020
Wo? Online auf unseren Youtube-Kanal [28]

Das Programm im Detail gibt es hier: für Freitag [29] und Samstag [30].

Bewerbungsfristen verlängert

An alle Studieninteressierten:

Die Bewerbungsfristen haben sich geändert.

Masterstudiengänge bis zum 31.07.2020
Bachelor Architektur bis zum 20.08.2020

Weitere Informationen zur Bewerbung gibt es im Downloadbereich [31] unter Hinweise zur Bewerbung. Viel Erfolg!

Nachhaltiges Bauen mit Holz

Lupe [32]

Berlin, 18. Juni 2020
Mit der Bauhütte 4.0 entsteht ein Cluster für innovativen Holzbau in Berlin

Sobald der Flughafen Tegel geschlossen wird, entsteht dort nach dem Willen des Berliner Senats ein innovativer Forschungs- und Industriepark für urbane Technologien sowie ein Stadtquartier für mehr als 10.000 Bewohner*innen. Nachhaltiges Bauen steht dabei im Fokus. „Langfristiges Ziel ist die Förderung von Stadtquartieren in Holzbauweise, um gezielt auf die steigenden Treibhausgasemissionen in urbanen Ballungsräumen zu reagieren“, so Prof. Raoul Bunschoten, Leiter des Fachgebiets CHORA conscious city [33] – Städtebau und nachhaltige Stadtentwicklung an der Technischen Universität Berlin.

In Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK), vertreten durch Prof. Dr.-Ing. Holger Kohl, und der Tegel Projekt GmbH, vertreten durch Prof. Dr. Philipp Bouteiller, soll auf dem TXL-Gelände die sogenannte Bauhütte 4.0 entstehen. Ein Cluster für den innovativen Holzbau, in dem Akteure der Zivilgesellschaft, Forstwirtschaft, Forschung und Entwicklung, Bauindustrie und Stadtentwicklung zusammenkommen, um nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern.

Mehr Informationen gibt es unter: https://www.tu.berlin/forschen/themenportal-forschen/2020/juni/nachhaltig-bauen-mit-holz/ [34]

IfA Open House

Lupe [35]

Zur Zeit läuft ja alles ein bisschen anders. Und auch unsere IfA-Jahresausstellung, die im letzten Jahr so erfolgreich mit Begleitprogramm ausgeschmückt wurde, muss sich dieses Jahr etwas anderes einfallen lassen. In einer Zeit, wo unser Gebäude durch die Pandemie-Maßnahmen geschlossen ist und Lehre digital stattfindet, wollen wir es online öffnen. Das FG Hehl [36] entwickelt deshalb im Rahmen eines Seminars in Zusammenarbeit mit IT-Abteilung des Instituts eine öffentliche digitale Plattform. Dort können sich die Fachgebiete bald vorstellen und die Arbeiten des Semesters präsentieren. Dabei soll für jedes Fachgebiet ein eigener Bereich zur Veröffentlichung und Dokumentation der Semesterarbeiten eingerichtet werden. Die Plattform bietet Raum für die Vernetzung von Studierenden, Fachgebieten mit unterschiedlichen Studios, Initiativen und Projekten.

It's work-in-progress: Derzeit läuft die digitale Baustelle auf Hochtouren. Schon bald könnt Ihr Euch durchs openhouse klicken und die Fachgebiete und Studios besuchen. Schaut Euch außerdem regelmäßig bei @ifa_openhouse [37]vorbei!

Semesterstart

Lupe [38]

Kompletter Text

Liebe Studierende,

das Sommersemester 2020 findet bis auf weiteres online statt. Die Umstellung auf digitale Lehre wird uns ungeahnte Flexibilität und Kreativität abverlangen. Es ist eben doch etwas anderes, strukturell wie didaktisch, wenn der persönliche Kontakt ausbleibt. Gerade für das Architekturstudium grundlegende Formate, wie Gruppenarbeiten, Exkursionen und Modellbauen können dieses Semester leider nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Deshalb ist nun unser aller erfinderischer Geist gefragt, um uns an die neue Art der Kommunikation und Interaktion anzupassen und Potentiale zu entdecken, die schöne und vielleicht auch ungewöhnliche Endergebnisse der Kurse und Studios bringen.

Ein starkes Team an Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden des IfA arbeiten wie Ihr wisst schon fleißig am Semesterstart. An dieser Stelle ein großes Lob und Dankeschön an alle Engagierten und Mitgestaltenden dieses ungewöhnlichen Semesters!

Wichtige Termine:

9. April 2020:
 Das KVV (Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis) ist seit heute einsehbar (siehe unten).

16. April 2020: Der Wahlzeitraum endet. Ihr habt also eine Woche Zeit, Eure individuelle Kurswahl zu erledigen.

22. April 2020: Eine Woche später starten die Online-Veranstaltungen!

Wichtige Informationen:
Die im KVV aufgeführten Kurse enthalten keine Angaben zu Orten und festen Terminen. Genaue Informationen zu den Inhalten der Lehrangebote und den organisatorischen Abläufen stellen Euch die Fachgebiete auf ihren Websites zur Verfügung. Dafür ist jede Lehrveranstaltung mit einem Link zur Website der Fachgebiete versehen. Das Prozedere für die Auswahl und die Teilnahme an Lehrveranstaltungen wird nicht wie gewohnt erfolgen. Wir bitten Euch zunächst, Euch über die Lehrangebote zu informieren. Achtet darauf, dass Ihr Eure Auswahl bis zum 16. April 2020 getroffen habt! Den genauen Ablauf entnehmt Ihr bitte der Beschreibung im KVV (siehe unten). Auch das Prozedere für die Abschlussarbeiten ist dort detailliert beschrieben. 


Wichtige Links:
KVV (BA Architektur):https://www.architektur.tu-berlin.de/KVV_BA A SOSE2020.pdf [39]

KVV (MA Architektur): www.architektur.tu-berlin.de/KVV MA A SOSE2020.pdf [40]

KVV (MA Urban Design): www.architektur.tu-berlin.de/KVV_UDMA SOSE2020.pdf [41]

Corona-News

Lupe [42]

Kompletter Text

(Stand 30.3.2020)

Liebe Studierende,

dies ist ein Lebenszeichen aus dem Institut für Architektur, um Euch mitzuteilen, dass an einer Lösung für die Gestaltung des Sommersemesters 2020 fiebrig gearbeitet wird. Wir alle stehen gemeinsam vor einer neuen Herausforderung und begreifen diese als Chance, andere und vor allem digitale Lehrformate zu testen. Gemeinsam werden wir sehen wo die Reise hinführt. Grundsätzlich bitten wir Euch, Informationen zu den aktuellen Entwicklungen selbstständig auf den Seiten des TU-Krisenstabs [43] und den Seiten der Fakultät VI [44] zu entnehmen.

Was tun mit der neu gewonnenen Zeit? Richtet Euch doch schonmal ein Homeoffice ein und stimmt Euch vorerst auf eine Art Fernstudium für dieses Semester ein. Wir versorgen Euch hier mit Tipps und Tricks!

Struktur
ist überlebenswichtig beim Digitalen Lernen. Bereitet einen Zeitplan vor, in dem ihr festlegt, was ihr and welchem Tag in den kommenden Wochen erreichen wollt. Eine konstante Routine ist besonders notwendig, wenn Ihr von zuhause aus arbeitet. Idealerweise entscheidest Du am Abend vorher, wann Du am nächsten Tag aufstehst und was du schaffen möchtest. Vergiss nicht, ab und zu eine bewusste Pausen zu machen und dir die Füße an der frischen Luft zu vertreten. Nimm dir einen analogen oder digitalen Kalender zur Hilfe. Es wird dir helfen, deine Ziele für die nächsten Wochen zu verfolgen.

Noch ein Tipp: kostenlose Yogastunden [45] zum Ausgleich, probiert’s mal aus!

Ziele setzen
Sich ein Ziel zu setzen ist wichtig, um zu wissen, was zu tun ist. Ein klar formuliertes Ziel lässt Dich sicherer den Fokus auf die richtigen Schritte lenken, die auf dem Weg dorthin nötig sind. Ohne Ziel besteht die Gefahr, dass das Ergebnis vom Zufall bestimmt wird. Setze Dir also ein Ziel, das erstrebenswert und alle Mühe wert ist. Achte darauf, dass es Dein eigenes Ziel ist und weder fremdbestimmt noch unerreichbar ist. Die SMART-Taktik kann dir dabei helfen. Gehe jeden Punkt einmal durch, dann bist du auf der sicheren Seite:

S- Specific
M- Measurable
A- Accepted
R- Realistic
T- Timed

Arbeitsatmosphäre
Wenn möglich, organisiere dir einen abgetrennten Platz zum Arbeiten. Gestalte ihn so angenehm und funktional wie möglich. Vermeide es von der Couch oder dem Bett aus zu arbeiten, das ist nicht ergonomisch. Definiere für Dich Zeiten, in denen Du Dich von Social Media fern hältst, damit du fokussiert bleibt und nicht abgelenkt wirst. Sei ehrlich zu Dir selbst und lass Dich nicht von einfachen Dingen ablenken wie: Freunden, Emails, Social Media, Youtube, Fernsehserien, Wäsche oder anderen Putzarbeiten.

Zeit priorisieren
Verfolge den Zeitplan der digitalen Kurse. Du wirst mehr als gewöhnlich am Computer arbeiten. Nimm dir Zeit für Pausen zwischendurch. Vernetze dich mit Deinen Freunden und lernt gemeinsam mithilfe digitaler Tools. Helft einander und diskutiert gemeinsam Eure Ergebnisse.

Fristen setzen
Versuche möglichst, an Deinem eigenen Zeitplan festzuhalten, sonst fällst du leicht in ein „Aufschieberitis“. Diese führt nämlich zu nichts als angehäufter Arbeit und dem Risiko, nicht mehr mit der Planung hinterher zu kommen. Die Pomodoro-Technik ist ein spannender Ansatz, es einfach mal anders zu probieren. Hier siehst Du wie: https://www.youtube.com/watch?v=1l4w7uHdNaQ [46]

Noch ein Tipp: Setze Dir eine fiktive Deadline einen Tag vor der eigentlichen Deadline. Den Tag kannst du nutzen um noch einmal alles zu reflektieren und dich über deine gute Arbeit zu freuen. 

Arbeitspensum teilen
Häufig werden Projekte gemeinsam bearbeitet. Kommuniziert klar und deutlich und verteilt die Teilaufgaben sinnvoll untereinander, um gemeinsam ans Ziel zu kommen.

Unterschiedliche Lernmethoden
Es ist zu empfehlen, dass du unterschiedliche Lernmethoden praktizierst: Lesen, Hören, Schreiben oder eine Kombination dieser drei. Menschen lernen ganz verschieden nehmen Informationen über unterschiedliche Kanäle auf. Finde heraus, welche Methode dich am besten voran bringt.
Hier sind zwei Videos mit Tipps zum Digitalen Lernen und Studieren (auf englisch):
How to Effectively Study with Online Courses [47] und Study Skills & Effective Note taking for Online Students [48]

Jetzt wünschen wir Dir erstmal viel Erfolg bei der Vorbereitung auf das neue Semester. Es ist eine Herausforderung, aber sie ist machtbar. Gemeinsam schaffen wir das!

Weitere Informationen folgen so bald wie möglich.

Eure Elisabeth für AG Digitale Lehre

Die letzte Chance zur Teilnahme!

Lupe [49]

Mitmachen

  • Mach ein Bild vom Institut aus deiner individuellen Perspektive – ob architektonisch, atmosphärisch oder detailliert, Ort und Thema sind frei wählbar.
  • Lade Dein Bild bis zum 21.02.2020 bei Instagram mit dem Hashtag #myIfA und Erklärtext hoch und markiere das Institut (@institutfuearchitektur) auf dem Bild.
  • Du kannst uns das Bild auch an folgende E-Mail-Adresse schicken: pr@architektur.tu-berlin.de  [50]
  • Die schönsten, kreativsten oder auch interessantesten Fotos werden von unserer Jury ausgewählt und bald dauerhaft in der Cafeteria hängen. Die besten Fotos werden außerdem auf unserer Website und Social-Media-Kanälen gezeigt. 

Bitte beachten

  • Du musst Urheber des eingereichten Fotos sein.
  • Das eingereichte Bild muss frei von Rechten Dritter sein und keine Persönlichkeitsrechte bei der Darstellung anderer Personen verletzen.
  • Falls auf dem Bild eine oder mehrere Personen erkennbar abgebildet sind, müssen die Betreffenden damit einverstanden sein, dass das Bild veröffentlicht wird.
  • Eine Bearbeitung mittels Fotosoftware ist zulässig.
  • Die Teilnehmer*innen räumen dem Institut für Architektur das Recht ein, die im Rahmen des Wettbewerbs eingereichten Fotos zu den Bedingungen einer Creative Commons Namensnennung 4.0-Lizenz (CC BY 4.0) zu nutzen und zu veröffentlichen.

Teilnahmebedingungen

1. Veranstalter des Fotowettbewerbs

Technische Universität Berlin

Institut für Architektur

Straße des 17. Juni 152

10623 Berlin

2. Zeitraum des Fotowettbewerbs

Die Teilnahme am Fotowettbewerb ist möglich vom 14. November 2019, 09:00 Uhr bis 11. Januar 2020, 23:59 Uhr.

3. Ablauf des Fotowettbewerbs

1. Foto bis 11. Januar 2020 einreichen, mögliche Wege siehe 5.

2. Auswahl der schönsten 3 Fotos durch unsere Jury.

3. Informieren der Gewinner*innen per Kommentar, privater Nachricht oder E-Mail (je nach Einreichungsweg).

4. Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Die Teilnahme mit gefälschten Identitäten oder mit Identitäten von Drittpersonen ist nicht erlaubt. Die TU Berlin behält sich vor, Teilnehmer*innen, welche gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen, vom Fotowettbewerb mit Gewinnspiel auszuschließen.

Jede/-r Teilnehmer*in erklärt sich damit einverstanden, dass er im Falle eines Gewinnes von der TU Berlin per Email bzw. Instagram-Kommentar mit dem dort verwendeten Namen genannt und so über den Gewinn informiert wird.

Im Fall eines Verstoßes gegen die Teilnahmebedingungen oder beim Versuch technischer Manipulation können bestimmte Teilnehmer*innen von der Aktion ausgeschlossen werden. In einem solchen Fall können Gewinne auch nachträglich entzogen und zurückgefordert werden.

5. Teilnahmehandlung

Die Teilnahme erfolgt ausschließlich durch das Einreichen eines Fotos auf folgenden Wegen:

a) Hochladen auf Instagram mit dem Hashtag #myIfA

oder

b) Senden des Fotos an ifa.oeffentlichkeitsarbeit@gmail.com

Es können nur öffentliche Profile bzw. öffentlich sichtbare Bilder teilnehmen. Einreichungen von privaten Profilen sind für den Veranstalter nicht sichtbar.

Durch das Verwenden des Hashtags #myIfA werden die Teilnahmebedingungen akzeptiert.

6. Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht

Die Teilnehmerin/der Teilnehmer versichert, dass sie/er über alle Rechte am eingereichten Bild verfügt, die uneingeschränkten Verwertungsrechte aller Bildteile besitzt, dass das Bild frei von Rechten Dritter ist sowie bei der Darstellung von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.

Falls auf dem Bild eine oder mehrere Personen erkennbar abgebildet sind, müssen die Betreffenden damit einverstanden sein, dass das Bild veröffentlicht wird. Sollten dennoch Dritte Ansprüche wegen Verletzung ihrer Rechte geltend machen, so stellt der Teilnehmer den Veranstalter von allen Ansprüchen frei.

Die TU Berlin behält sich vor, Bilder zu löschen, die Beleidigungen, Rassismus und Hasspropaganda, Pornografie und Obszönitäten, Gewaltaufrufe gegen Personen, Institutionen oder Unternehmen enthalten bzw. darstellen.

7. Rechteeinräumung

Die Teilnehmer*innen räumt der TU Berlin das Recht ein, die im Rahmen des Wettbewerbs eingereichten Fotos zu den Bedingungen einer Creative Commons Namensnennung 4.0-Lizenz (CC BY 4.0) zu nutzen und zu veröffentlichen. Die Rechte der Urheber*innen bleiben durch die Pflicht zur Namensnennung gewahrt.

8. Gewinnauslobung

Nach Ablauf der Upload-Frist am 11. Januar 2019, 23:59 Uhr wählt eine Jury mit Vertreter*innen der TU Berlin die drei schönsten, kreativsten oder interessantesten Fotos aus.

Die Gewinnerbilder werden vorerst dauerhaft in der Cafeteria hängen. Die besten Fotos werden außerdem auf unserer Website und Social-Media-Kanälen gezeigt. 

Die Gewinner*innen werden per Instagram-Kommentar-Funktion benachrichtigt und aufgefordert, eine E-Mail an ifa.oeffentlichkeitsarbeit@gmail.com zu schreiben, um weitere Details zu klären. Bei einer Einreichung per E-Mail wird der Gewinner/die Gewinnerin mit der angegeben E-Mail-Adresse kontaktiert.

Wenn sich die Gewinnerin/der Gewinner nicht innerhalb von zwei Wochen auf die Gewinnbenachrichtigung hin gemeldet hat, verliert sie/er unwiderruflich den Gewinnanspruch.

9. Datenschutzhinweis

Die Teilnehmer sind mit der Speicherung, Verarbeitung und Übermittlung der von ihnen für die Durchführung des Wettbewerbs eingegebenen Daten durch die TU Berlin, soweit dies für die Durchführung des Wettbewerbs erforderlich und zweckmäßig ist, einverstanden. Eine Weitergabe der Daten an Dritte für andere Zwecke erfolgt nicht.

Die Daten der Teilnehmer*innen werden ausschließlich zur Durchführung des Wettbewerbs verwendet und anschließend gelöscht. Zum Thema Datenschutz gelten auch die Richtlinien der Technischen Universität Berlin unter folgendem Link: www.tu-berlin.de/asv/menue/datenschutz/datenschutz_regelungen/ [51]

10. Haftungshinweis

Die TU Berlin behält sich das Recht vor, die Teilnahmebedingungen jederzeit abzuändern oder das Gewinnspiel jederzeit ohne Ankündigung und ohne Angaben von Gründen abzubrechen oder zu beenden. Die TU Berlin übernimmt keine Gewähr für entgangene Gewinnchancen durch technisch bedingte Verbindungsstörungen oder Fehlfunktionen von Instagram sowie technische Störungen beim E-Mail-Versand.

11. Schlussbestimmungen

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Wettbewerb steht in keinerlei Verbindung zu Instagram und wird in keiner Weise von Instagram organisiert oder unterstützt. Die Teilnehmer können gegenüber Instagram keine Ansprüche geltend machen, die im Zusammenhang mit der Teilnahme am Wettbewerb entstehen.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam oder nicht durchsetzbar sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bedingungen hiervon unberührt.

WUS-Förderpreis 2019 zu urbaner Landwirtschaft und Migration

Stolze Gewinner*innen: Svenja Binz, Phil-Torben von Lueder und Julia Brennauer
Lupe [52]

Der World University Service (WUS) hat zwei Abschlussarbeiten zu Themen der Sustainable Development Goals (SDGs) ausgezeichnet. Der Preis wurde dieses Jahr geteilt und ging an Svenja Binz, Julia Mira Brennauer und Phil-Torben von Lueder und an Jennifer-Louise Robinson (Universität Osnabrück).

„In unserer Masterarbeit „Urban agriculture in camp communities: new perspectives“ [53] haben wir uns mit den über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen palästinensischer Geflüchtetencamps beschäftigt. Mit Hilfe einer Analyse lokaler Abhängigkeitsverhältnisse und Stoffströme sind wir der Frage nachgegangen, inwiefern urbane Landwirtschaft als Werkzeug zur Klimawandelanpassung genutzt werden kann und welche Herausforderungen sich daraus für das Arbeiten in fragilen Kontexten ergeben. Die Masterarbeit ist als Diskussionsgrundlage zu verstehen, wie im Rahmen von Entwicklungszusammenarbeit Klimawandelanpassung in den prekären Verhältnissen palästinensischer Geflüchtetencamps funktionieren kann. Dabei ist es besonders spannend, Belange des Klimaschutzes in Räumen zu diskutieren, die durch Fluchterfahrungen geprägt sind.“

Die Arbeit wurde betreut von Philipp Misselwitz (Habitat Unit [54]), Emily Kelling und Martina Löw (Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie [55]).

Herzlichen Glückwunsch!

Die „Beste Abschlussarbeit 2019“ wurde gewählt!

Herzlichen Glückwunsch an Team Dis+Ko (Kategorie „Master Architektur“) und Frederik Springer (Kategorie „M-ARCH-T“)!
Nähere Informationen findet Ihr unter »Auszeichnungen« [56].

Runder Tisch

Lupe [57]

Am Freitag, 31. Januar 2020 lädt das Fachgebiet Architekturtheorie zu einem Runden Tisch „Architekturpsychologie – Theorie und Praxis“ ein. Gäste sind herzlich willkommen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten: g.rauwolf@tu-berlin.de [58]

Roundtalk

Lupe [59]

Die Präsentationen stehen kurz bevor, deswegen wird diesen Donnerstag beim Roundtalk genau darüber gesprochen: Wie präsentiert man Architektur? Und was versuchen wir eigentlich zu vermitteln? Eingeladen haben wir Ulrich Müller von der Architektur Galerie Berlin [60] und Prof. Rainer Hehl (FG Hehl) [61].

Kommt und diskutiert mit uns, ihr könnt sicherlich viel mit in die nächsten Wochen mitnehmen!

Wann? Donnerstag, den 23. Januar 2020 um 19 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Foyer

Hello architecture

[62]
Lupe [63]

Am Freitag, den 24. Januar hat unser FG DE/CO [64] das junge Architekturbüro Kim Nalleweg zu Gast. Kim Nalleweg wurde 2015 von Kyung-Ae Kim und Max Julius Nalleweg gegründet und hat sich seither vor allem durch die erfolgreiche Teilnahme an diversen Wettbewerben ins Gespräch gebracht. Gerade realisiert wird das neue Gebäude der Rosa-Luxemburg-Stiftung, ein Entwurf den Kim Nalleweg mit César Trujillo Moya bei einem zweiphasigen offenen Wettbewerb für sich entscheiden konnten.

Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag!

Wann? Freitag, den 24. Januar 2020 um 17 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Halle 4

Spring School Tokio

Lupe [65]

Das Fachgebiet Architekturtheorie organisiert für März 2020 eine Spring School in Tokio [66] mit anschließender Exkursion. Die Spring School (17.-20. März) wird an der Waseda Universität, der Partneruniversität des IfAs, in Tokio stattfinden. Es schließen sich Besichtigungen von renommierten Architekturbüros an und eine Exkursion (21.- 28.März), unter anderem zu Wiederaufbauprojekten in den Regionen Miyagi/Fukushima und zu weiteren Destinationen in Japan (Kyoto, Nara etc.).

Weitere Informationen zur Bewerbung sind hier [67] zu finden.
Bewerbungsfrist ist der 19. Januar 2020!

 

 

Vortrag

Lupe [68]

Herzliche Einladung zum Vortrag von Erik Göngrich [69] im Rahmen der Bachelor-Thesis und der beiden Entwurfstudios "Ausgrabungen für die Zukunft" und "Mitten im Gemeinwohl" am Donnerstag, 16.1. um 18 Uhr im Foyer.

Erik Göngrich ist Künstler und Architekt. Neben dem Diskurs über das Bild der Stadt und der künstlerischen Intervention im Öffentlichen verhandelt er in Fotografien und Zeichnungen aktuell und zukünftig relevante stadtpolitische Fragestellungen. Seine Arbeit reflektiert in Installationen, Führungen und Objekten die Nutzung und Veränderung des öffentlichen Raumes. Die vorgefundenen skulpturalen und gesellschaftlichen Aspekte des öffentlichen Raumes werden dabei zum Ausgangspunkt eines mehrjährigen, oft kollaborativen Prozesses mit dem Ziel, einen ortsspezifischen Eingriff zu entwickeln.

Wann? Donnerstag, den 16. Januar 2020 um 18 Uhr
Wo? Institut für Architektur, im Foyer

Hello architecture

[70]
Lupe [71]

Frisch zum Start ins neue Jahr sprechen Véronique Faucheur und Marc Pouzol vom Atelier le balto im Rahmen der Reihe „Hello architecture, my name is…“ am 10. Januar um 17:00 Uhr in der Halle 4.

Atelier le balto [72] konzipieren und realisieren zahlreiche Gärten und Parks für prominente Kunsthäuser und kulturelle Orte wie dem Palais de Tokyo in Paris, den Kunst-Werken (KW) Berlin, dem Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin, der Villa Romana in Florenz und dem Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen.

Die Entwicklung der Pflanzen und die Bewegung der Menschen sind Bestandteile ihrer Realisierungen. atelier le balto schafft Orte der Begegnung und des Austauschs.

Wann? Freitag, 10. Januar 2020 um 17 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Halle 4

Hello architecture

Lupe [73]

Am 13. Dezember heißt es das letzte mal in diesem Jahr „Hello architecture, my name is…“Marc Frohn von FAR [74] frohn&rojas spricht ab 17 Uhr in Halle 4 über seine Arbeit und aktuelle Projekte.

FAR wurde von Marc Frohn und Mario Rojas Toledo 2004 gegründet und arbeitet vernetzt zwischen Berlin, Santiago de Chile und Los Angeles. In seinen Projekten reflektiert das Büro architektonische „Tiefenstrukturen“ wie beispielsweise rechtliche und finanzielle Regeln und Machtstrukturen sowie technische und institutionelle Rahmenbedingungen. Ihre Arbeit umfasst Wohn- und Kulturbau sowie Ausstellungsarchitektur.

Wann? Freitag, 13. Dezember 2019 um 17 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Halle 4

Vortrag

Lupe [75]


Aus ihrer Diplomarbeit an der Akademie der bildenden Künste Wien entwickelte Zara Pfeifer [76] ihr langjähriges Foto- und Rechercheprojekt „Du, meine konkrete Utopie“ über die in den 1970er Jahren von dem Architekten Harry Glück entworfene Wohnanlage Alterlaa in Wien.
Charakteristisch für die Terrassenbauten sind die mit Trögen bepflanzten grünen Fassaden und die Schwimmbäder auf den Dächern der 70 Meter hohen Gebäude. Neben den 3.200 Wohnungen zeichnet zudem eine Vielzahl von gemeinschaftlichen Flächen die Architektur der Wohnblöcke aus.
Diese werden von derzeit 33 Clubs genutzt, die aus der Bewohnerschaft über die Jahre entstandenen sind. Für Du, meine konkrete Utopie hat Zara Pfeifer sie besucht und dokumentiert.

Wann? Donnerstag, 12. Dezember 2019 um 18.00 Uhr
Wo? Institut für Architektur, EG im Foyer

Ausstellungseröffnung

[77]
Lupe [78]

In Fotografie, Video und Malerei setzt sich Stefanie Bürkle, Leiterin des FG Bildende Kunst [79] an unserm Institut, mit dem Thema des Ateliers als Labor auseinander. Eine zentrale Arbeit in der Ausstellung ist das Zweikanal-Video „Me Crossing Deep Water Channel“. Darin vollzieht die Künstlerin die Imagination vom Labor als Atelier, indem sie Teil eines Experimentes wird und ihren Körper einer wissenschaftliche Einrichtung aussetzt: Sie durchschwimmt immer wieder einen 250 Meter langen und 5 Meter tiefen Strömungskanal, die sogenannte Tiefwasserrinne der Versuchsanstalt für Wasser und Schiffsbau der TU Berlin. Der ausschließlich für Maschinen und Experimente gebaute Raum wird durch eine menschliche Handlung neu kodiert.

Wann? Donnerstag, 28. November 2019 um 19 Uhr
Wo? Haus am Lützowplatz, Lützowplatz 9, 10785 Berlin

Roundkino

Lupe [80]

Am Dienstag präsentiert Verena von Beckerath ihren Film Two Houses“ im Rahmen unserer Kooperation mit dem FG Architekturtheorie zum Thema lostinjapan. Das Forschungsprojekt „Two Houses“ untersucht die Interaktion zwischen dem Bauhaus und Japan auf Grundlage zweier Häuser in den Suburbs von Tokyo – Migishi Atelier und Bunzo Yamaguchi House. 

Wann? Dienstag, den 26. November 2019 um 19 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Halle 4 

Hello architecture

[81]
Lupe [82]

Jan Glasmeier von Simple.Architecture ist am 22. November zu Gast am FG DE/CO und spricht ab 17 Uhr in der Halle 4 im Rahmen der Vortragsreihe „Hello architecture, my name is…“ [83]. Simple.Architecture [84] wurde 2017 von Jan Glasmeier in Bangkok gegründet und setzt sich primär für die Verwendung alternativer und natürlicher Baumaterialien ein. Jan nimmt an zahlreichen Bauprojekten und Workshops in Süd-Ost-Asien teil und arbeitet mit Hilfsorganisationen, gemeinnützigen Vereinen und NGOs in Mae Sot, Thailand, zusammen.

Wann? 22. November 2019 um 17 Uhr
Wo? Institut für Architektur, Halle 4 

Roundtalk im Foyer

[85]
Lupe [86]

Es geht weiter mit den roundtalks! Roundabout [87] spricht mit brandwerk aus Deggendorf über ihre Projekte und darüber, ob das Architekturstudium genug auf den Beruf vorbereitet. Stichwort: sicheres Auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit. Kommt und diskutiert mit bei Bier, Sekt und Musik!

Wann? Donnerstag, den 21.November 2019 um 19 Uhr
Wo? Institut für Architektur, EG im Foyer

NBL Talk: morgen.

[88]
Lupe [89]

Für den ersten NBL Talk des Semesters lädt das Natural Building Lab [90] die Kommunikationsdesignerinnen Beate und Martha von Morgen aus Hamburg ein, die einen Einblick in ihre Projekte und ihre Zusammenarbeit bei dem transdiziplinären Aufbau eines Kreativzentrums in den Hamburger Zinnwerken geben werden.

Wann? Donnerstag, den 14. November 2019 ab 18.30 Uhr 
Wo? Institut für Architektur, Halle 2

Fragen zur Bewerbung

Studienfachberatung
Architekturgebäude
Raum A 003
Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin
studienberatung@mail.a.tu-berlin.de [91]
Webseite [92]
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