direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Ideenwettbewerb „Landgut 2050“

Lupe

Herzlichen Glückwunsch an Karola Schäfermeier und David Dietrich!

Mit dem internationalen Ideenwettbewerb "Landgut 2050 · vernetzt – mobil - digital" suchte die Stiftung für Baukultur Thüringen nach Visionen und Strategien zur Zukunft des ländlichen Lebens und Wohnens, beispielhaft an drei Thüringer Standorten, die stellvertretend für zahlreiche Gemeinden und Städte in ganz Europa stehen können.

Karola und David wurden mit ihrem Projekt „Zusammen.Wachsen“ mit dem 1. Preis in der Studierendenkategorie ausgezeichnet. 

Das Projekt zeigt – exemplarisch am Ort Stützerbach – wie auf der Grundlage eines Genossenschaftsmodells eine Vision für einen Ort entwickelt werden kann. Die Nutzung leerstehender oder untergenutzter Bestandsgebäude sowie ein Neubau lassen einen Genossenschaftswohnungspool entstehen, der dafür sorgt, dass räumliche Ressourcen des Ortes besser genutzt werden können und dadurch Gemeinschaft entstehen kann. In der Mitte des Ortes Stützerbach wird ein Neubau errichtet, der aus kleinen privaten Wohneinheiten und großzügigen gemeinschaftlich genutzten Flächen besteht. Ortsansässige Senior*innen beziehen die im Vergleich zum bisher genutzten Wohnraum kleineren neuen Wohneinheiten, was ein Freiwerden der bestehenden Einfamilienhäuser bewirkt. Das dem Konzept zugrundeliegende Genossenschafts- bzw. Finanzierungsmodell ermöglicht Jungfamilien, diese freien Häuser zu beziehen, ohne sich deswegen langfristig zu verschulden. Das Projekt zeigt ein kollektives, generationsübergreifendes Wohn- und Lebensmodell im ländlichen Raum, bei dem nicht das private Eigentum sondern geteilte Ressourcen zentrales Element sind.

Mehr Informationen gibt es unter: www.baukultur-thueringen.de

Clara von Simson-Preis für „Urban Store“

Lupe

Herzlichen Glückwunsch an Valeria Shchipitsyna, die im Frühjahr dieses Jahres mit dem Clara von Simson-Preis ausgezeichnet wurde. Der Clara von Simson-Preis prämiert die besten Studienabschlussarbeiten (Diplom, Master) von Absolventinnen der TU Berlin, vorrangig aus den Natur- bzw. Technikwissenschaften. Bisher waren kaum Architekturabsolventen unter den Preisträgern vertreten. Daher gilt besonderer Dank der Unterstützung und Betreuung durch Prof. Jacob van Rijs!

Es folgt eine Kurzbeschreibung des Projekts durch Valeria Shchipitsyna: 

„Die Masterthesis „Urban Store“ bietet ein Lösungsvorschlag für die Städte wie Berlin, Orte zu schaffen, die die Bevölkerung zum interkulturellen Austausch und einer nachhaltigen Lebensweise anregt. Derzeit werden in Berlin immer mehr Flächen mit überwiegend hochpreisigem Wohnungsbau und kommerziellen Bürobauten bebaut. Dabei gehen zunehmend öffentlicher Raum und Austauschorte in den Stadtteilen verloren. Gleichzeitig erstickt die Gesellschaft im Abfall ihrer Konsumsucht.
Die Masterthesis beschäftigt sich mit der derzeitigen Konsumentwicklung und den Ansätzen von Sharing Economy. Die erarbeitete Lösung ist ein „Urban Store“. Ein Zentrum, welches wie eine große Bibliothek der Dinge funktioniert und somit den Kiez- und Stadtbewohnern einen Ort bietet, wo sie nicht nur die Sachen des täglichen Gebrauchs ausleihen können, sondern auch ihre alten Geräte der Gemeinschaft zur Verfügung stellen. In dort angebotenen Workshops werden die Gegenstände gemeinsam in einer Werkstatt repariert. Der „Urban Store“ ist sowohl Plattform für ein Quartiersmanagement und Vereine, als auch einfach ein Ort, der von den Kiezbewohnern nach ihren Wünschen und Bedürfnissen genutzt werden kann. Neben der Recherche zur Sharing Economy, der Lösungsentwicklung und dem eigentlichen Entwurf ist ein wesentlicher Teil der Masterarbeit auch die umfangreiche Analyse der Stadt. Es ist wichtig, dass der Urban Store keine knappen Flächen für den Bau von Wohnraum belegt. Mittels einer empirischen Untersuchung und Typisierung von Berliner Grünflächen wurden Flächen identifiziert, die in Gemeinbedarfsflächen umgewidmet werden sollen und so für den Bau von „Urban Store“ Pavillons verfügbar werden. Der Pavillon wurde als Prototyp entwickelt und kann so auf jedem der drei entwickelten Grundstückstypen, die in jedem Kiez in Berlin zu finden sind, gebaut und dank eines modularen Systems auch an die Wünsche des unmittelbaren Umfeldes angepasst werden. Bei der technischen Konstruktion wurde auch auf kostengünstige, modulare Standardelemente zurückgegriffen, die die Finanzierbarkeit gewährleistet. Für den Entwurf wurden nicht nur neue technische Detaillösungen ausgearbeitet, sondern auch Materialien und Techniken in einem völlig neuen Kontext eingesetzt.
Urban Store soll zum Bauen für die Stadt und deren Bewohner anregen und zeigen, dass Architektur nicht nur innovative, soziale und technische Lösungsansätze braucht, sondern auch eine nutzenstiftende Aufgabe gegenüber der Bevölkerung hat.“

WUS-Förderpreis 2019 zu urbaner Landwirtschaft und Migration

Stolze Gewinner*innen: Svenja Binz, Phil-Torben von Lueder und Julia Brennauer
Lupe

Der World University Service (WUS) hat zwei Abschlussarbeiten zu Themen der Sustainable Development Goals (SDGs) ausgezeichnet. Der Preis wurde dieses Jahr geteilt und ging an Svenja Binz, Julia Mira Brennauer und Phil-Torben von Lueder und an Jennifer-Louise Robinson (Universität Osnabrück).

„In unserer Masterarbeit „Urban agriculture in camp communities: new perspectives“ haben wir uns mit den über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen palästinensischer Geflüchtetencamps beschäftigt. Mit Hilfe einer Analyse lokaler Abhängigkeitsverhältnisse und Stoffströme sind wir der Frage nachgegangen, inwiefern urbane Landwirtschaft als Werkzeug zur Klimawandelanpassung genutzt werden kann und welche Herausforderungen sich daraus für das Arbeiten in fragilen Kontexten ergeben. Die Masterarbeit ist als Diskussionsgrundlage zu verstehen, wie im Rahmen von Entwicklungszusammenarbeit Klimawandelanpassung in den prekären Verhältnissen palästinensischer Geflüchtetencamps funktionieren kann. Dabei ist es besonders spannend, Belange des Klimaschutzes in Räumen zu diskutieren, die durch Fluchterfahrungen geprägt sind.“

Die Arbeit wurde betreut von Philipp Misselwitz (Habitat Unit), Emily Kelling und Martina Löw (Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie).

Herzlichen Glückwunsch!

Wichtigster Preis für Innovationen im Energiesektor der Schweiz geht an TU-Forschungsteam

Lupe

Wissenschaftler der TU Berlin wurden zusammen mit der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Berliner Watergy GmbH mit dem schweizerischen Preis „Watt d‘Or 2020“ in der Kategorie Energietechnologien für außergewöhnliche Leistungen im Energiesektor ausgezeichnet. Im Rahmen des von der EU und der Schweiz geförderten Projektes „H-DisNet“ haben Prof. Dr. Felix Ziegler, Leiter des Fachgebiets Maschinen-und Energieanlagentechnik, und sein Mitarbeiter Reiner Buchholz sowie Prof. Claus Steffan, Leiter des Fachgebiets Gebäudetechnik und Entwerfen, und seine Mitarbeiter Dr. Martin Buchholz und Mathieu Provost von der TU Berlin ein innovatives thermo-chemisches Netzwerk entwickelt. Dieses kann Energie als chemisches Potenzial in einer Salzlösung beliebig lang und ohne Verluste speichern. Weitere Informationen gibt es hier.

Beste Abschlussarbeit 2019

Die Fakultät VI vergibt jährlich den Preis für die beste Abschlussarbeit. In der Folge finden Sie die diesjährigen Einreichungen der Studiengänge Master Typology
(M-ARCH-T) und Master Architektur. Der Fakultätsrat beschließt im Dezember die besten Arbeiten, die kurz darauf hier bekannt gegeben werden.

„Hortopie Jacobi“ gewinnt in der Kategorie „Master Architektur“

Lupe

Herzlichen Glückwunsch an Team Dis+Ko zur Auszeichnung ”Beste Abschlussarbeit“ in der Kategorie „Master Architektur“!

Die Jurybeschreibung lautet:
Wir schlagen die Masterthesis „Hortopie Jacobi“ als beste Abschlussarbeit vor. Im Kontext von Wohnraummangel und den Herausforderungen des Klimawandels beschäftigen sich die Studierenden mit der Umnutzung eines innerstädtischen Friedhofs im Berlin. Der 2019 geschlossene Friedhof an der Hermannstraße bildet den Ausgangspunkt für die Entwicklung von Nutzungsszenarien, die der Idee einer post-fossilen Gesellschaft Rechnung tragen. Aktuelle Diskurse um Eigentumsverhältnisse, Formen des Zusammenlebens bis hin zu ökologischen Aspekte der Nachhaltigkeit werden von den Absolvent*innen reflektiert und verbindliche Planungsgrundlagen erarbeitet. Dieser Prozess wurde kollektiv und interdisziplinär geführt. Die Absolvent*innen setzen die verschiedenen Programmbausteine der Gesamtplanung in eigenständige architektonische Entwürfe um. Die zuvor entwickelten städtebaulichen Rahmenbedingungen und Nutzungsszenarien dienen dabei nicht nur als Ausgangspunkt für die individuelle Entwurfsplanung, sondern auch als These, die rückgekoppelt an die Bearbeitung der Entwürfe geprüft und präzisiert wird. Diese Form der Zusammenarbeit und die Qualität der einzelnen Beiträge führt zu einer zukunftweisenden Masterarbeit, die nicht nur Studierenden Mut machen wird, sich mit Engagement und Zuversicht den künftigen Herausforderungen in den Bereichen Stadtplanung und Architektur zu stellen.
Die Jury des IfA: Nilhan Tezer, Nina Pawlicki, Jörg Stollmann, Hendrik Schultz

Verfasser*innen: Binta von Rönn, Flavia-Ioana Biianu, Julian Mönig, Lisa-Marie Kolbinger, Lisa Reis, Nina Wester, Samuel Reichl, Sina Jansen

„Villa Illudere – Portrait eines Hochstaplers“ gewinnt in der Kategorie „M-ARCH-T“

Lupe

Herzlichen Glückwunsch an Frederik Springer zur Auszeichnung ”Beste Abschlussarbeit“ in der Kategorie „M-ARCH-T“!

Die Jurybeschreibung lautet:
Der Thesis liegt die Hypothese zu Grunde, dass die erfolgreiche Arbeit von Architekt*innen bei aller Professionalität immer einen gewissen Anteil an Projektion, Spekulation und Überredungskraft erfordert, welcher provokativ als Hochstapelei überzeichnet wird. Neben dem architektonischen Entwurf, bedient sich die Arbeit den Medien des literarischen Romans, der Performance und der Ausstellung. Inhaltlich bietet die Arbeit einen Diskurs über das Verhältnis von Wahrheit und Lüge in der Architektur und einen spannenden politischen Aspekt: der Entwurf, der im wohlhabenden Berliner Stadtteil Zehlendorf auf dem Grundstück eines Spielplatzes einen großmaßstäblichen Wohnungsbau vorschlägt, welcher bezahlbares Wohnen und gemeinnützige Quartiersfunktionen in das „Gewand“ einer Villenarchitektur kleidet. Die Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Kunst, Theater, Literatur und Architektur. Es gelingt dem Absolventen philosophische und literarische Bezüge spielerisch und diskursiv in seine Arbeit einzubinden. Sie entwickelt, ausgehend von einem kritischen Blick auf die architektonische Berufspraxis, ein vielversprechendes Handlungsfeld politisch motivierten Entwerfens sowie dessen öffentlichkeitswirksames Einbringen in aktuelle stadtpolitische Debatten.


Verfasser: Frederik Springer

Master Typology (M-ARCH-T):

Villa Illudere: Portrait eines Hochstaplers
Lupe

Master Architektur

Umbau eines Künstlerhauses in Vasbühl
Lupe
Pool Potentials
Lupe
Unexpected Reality: Clearing and Crisis Intervention Unit
Lupe
Haus der Lüste: Sexarbeit und Sexualisierungsprozesse in der Gesellschaft
Lupe
Reassembling Venice: ein Forschungs- und Kulturzentrum für die sinkende Lagunenstadt
Lupe
Unexpected Reality: Clearing and Crisis Intervention Unit
Lupe
Ratiborstraße 14: städtebauliches Entwicklungskonzept mit Teilhabe aktueller AkteurInnen
Lupe
Unexpected Reality: one step one scenery – in every step you will experience diverse scenery
Lupe
Superurban: Wohnraum verdichten. Wohnen auf dem Discounter
Lupe
Strategien urbaner Nachverdichtung: Quartier 35 – Ein Wohn- und Gewerbegebiet an den Yorckbrücken
Lupe
Nexus of Istanbul
Lupe
Hertha Arena: ökologisch nachhaltiges Fussballstadion im Olympiapark Berlin
Lupe
Algenblüte Instanbul: hybride Produktionsanlage für Microalgen und Biogasfermentation im Goldenen Horn
Lupe
Hortopie Jacobi: kollektive Masterarbeit von Binta von Rönn, Flavia-Ioana Biianu, Julian Mönig, Lisa-Marie Kolbinger, Nina Wester und Samuel Reichl
Lupe

Ideenwettbewerb "Neugestaltung Innenstadt Lychen"

Lupe

Das Projekt von Ruslan Abildinov, Chi Zhang, Simin Yan und Jun Wen (research Associates David Levain & Veljko Markovic / Chair for Urban Design and Urbanization CUD, Prof. Jörg Stollmann)  wurde im offenen Ideenwettbewerb "Neugestaltung Innenstadt Lychen“ der Stadt Lychen mit dem 3. Preis ausgezeichnet. Die Arbeit von Johanna Grau, Karola Schaefermeier, Sina Wendl und Cornelius Menzel (Research Associates David Levain & Veljko Markovic / Chair for Urban Design and Urbanization CUD, Prof. Jörg Stollmann) wurde im offenen Ideenwettbewerb "Neugestaltung Innenstadt Lychen“ der Stadt Lychen mit Anerkennung ausgezeichnet.

Hartmut-Häußermann-Preis "Soziale Stadt"

Lupe

Dr. Christian Haid (FG Misselwitz) erhielt den Häußermann Preis 2019 “Soziale Stadt” für seine Monographie “City Life in Limbo – Globalizing Urban Informality and (In)Stabilites in Informal Practice”
https://www.gsz.hu-berlin.de/de/gsz/auszeichnungen/hartmut-haeussermann-preis

Preis für vorbildliche Lehre

Die Gesellschaft von Freunden der TU Berlin hat einen Preis für vorbildliche Lehre mit einem Betrag von € 4000.- ausgelobt. Dieser Preis wird für besonders vorbildliche Lehrveranstaltungen mit jährlich unterschiedlichen Schwerpunkten vergeben. 


https://www.freunde.tu-berlin.de/v_menue/aktivitaeten/foerderprogramme/preis_fuer_vorbildliche_lehre/

 

 

HolzbauPlus

Die Infozentrale auf dem Vollgut (Building Cycle Collective / Natural Building Lab in Kooperation mit FG TEK und GtE ) wurde im Bundeswettbewerb `HolzbauPlus` des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung mit einem Sonderpreis ausgezeichnet: 

https://www.holzbauplus-wettbewerb.info/aktuelles/aktuelles-detail/tx_news/bundesministerin-julia-kloeckner-ehrt-sieger-des-holzbauplus-wettbewerbs/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c27f5395d51579a73aaf89c8043bc881

Studenten I Gestalten I Zukunft

Das Projekt Neue Mosterei - Bestand reaktivieren - Nutzer integrieren (Mohamad Alnajjar, Nicolas Herre, Sina Valeska Jansen / Natural Building Lab) wurde auf der BAU 2019 im Wettbewerb „Studenten I Gestalten I Zukunft“ des BAKA Bundesverband Altbauerneuerung mit dem 3. Preis ausgezeichnet: 

http://www.qpa-netzwerk.de/altbau-praxis/hochschultag.php?gl_id=580&gl580=24

Nachhaltigkeitspreis TU Berlin 2018

DOCEXDOCE 2018

Im internationalen Wettbewerb für Architekturstudierende erhielt die Arbeit URBAN TEMPLE von Derbentogullari Gencay (Städelschule Architecture Class) und Hamurisci Hasan Burak (TU Berlin) die Auszeichnung: HONOURABLE MENTION.

>>mehr

Baunetz Campus Award

Das FG Pasel gratuliert seinen Masterabsolventen Simon Lehmann und David Wegner zum 2. Platz für ihre Arbeit 'Campus Salzufer Berlin'.

>>mehr

RURAL HUB NETWORK Wettbewerb

Der 2. Preis ging an Stefan Neumaier und Ilkim Er (FG Pasel) für ihren Beitrag zum Holzbau in ländlichen Regionen. Die Preisträgerarbeiten werden vom 24.8. - 10.10.18 im Aedes Architekturforum ausgestellt.

>> mehr

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

The faculty VI annually awards the best master thesis. Find following this year's submissions in the studies of Master Typology (M-ARCH-T) und Master Architecture. The faculty council will announce the best works in December.