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TU Berlin

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FORSCHUNG

Über Kooperationen mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen – in Japan, USA, Israel, Türkei, China, in Südamerika, aber auch Mailand, Paris, Madrid, Delft und anderen mehr – ist das Institut für Architektur weltweit vernetzt. Es versteht sich als Laboratorium für innovative Konzepte für morgen und möchte mit der Verpflichtung zu Innovation und Forschung zu einer auf Chancengleichheit und sozialen Ausgleich gründenden pluralistischen Gesellschaft beitragen. In diesem Sinne steht das Institut für Architektur in einer langen, auf die Ideale der Aufklärung zurückgehenden Tradition innovativer,wissenschaftlicher Exzellenz.

Think Design Build 2018

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Das Institut für Architektur der TU Berlin hat am 8./9. November 2018 die Konferenz THINK. DESIGN. BUILD. 2. TYPE, TYPOLOGY AND TYPOGENESIS IN ARCHITECTURE durchgeführt. Sie ist die zweite der internationalen Konferenzreihe Think.Design.Build, die alle zwei Jahre vom Institut für Architektur organisiert wird. Die erste Konferenz fand 2016 unter dem Thema Think. Design. Build 1 – Architectural Matters statt.

Die diesjährige Konferenz wird sich unter dem Titel Type, Typology, and Typogenesis in Architecture den Prozessen der Typenbildung in Bezug auf THEORIE (THINK), ENTWURF (DESIGN) und PRAXIS (BUILD) widmen. Damit greift die Konferenz ein komplexes und aktuelles Thema auf. Infolge der Einführung des Web 2.0 lässt sich heute eine vielfältige Ausdifferenzierung der Arbeits- und Produktionswelten, der Freizeit wie auch der individuellen Wohn- und Partnerschaftsmodelle beobachten, die mehr denn je nach Herausbildung neuer Typen in Architektur und Städtebau verlangen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Think Design Build 2016

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Unter dem Einfluss der omnipräsenten INFORMATISIERUNG (ubiquitous computing), SIMULIERUNG (building information modelling) und VERNETZUNG (internet of things) scheint Architektur immer weniger aktiver Agent als passives Medium der kulturellen Transformationen zu sein. Wo die Architektur den digitalen Geräten, die ihr dienen sollten, immer ähnlicher wird, gibt sie ihren Anspruch auf aktive Gestaltung einer menschengerechten Umwelt auf – mit weitreichenden Folgen für Architektur und Kultur.

Die Konferenz Think. Design. Build. Architectural Matters stellt daher die Frage nach den drei grundlegenden Wissenspraktiken der Architektur: DENKEN (think), ENTWERFEN (design) und KONSTRUIEREN (build). Im Zentrum stehen die kritische Analyse der Leitbilder, Methoden und medialen Praktiken des SAGBAREN (Wort/Sprache), des ZEIGBAREN (Zeichnung und Modell) und des BAUBAREN (Material/Struktur) der drei Wissenspraktiken, wie andererseits die Analyse ihrer komplexen Verknüpfung in den Prozessen der Übertragung, Transformation und Akkumulation des Wissens.

Die Ergebnisse der Konferenz können Sie hier herunterladen. 

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