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TU Berlin

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FORSCHUNG

Über Kooperationen mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen – in Japan, USA, Israel, Türkei, China, in Südamerika, aber auch Mailand, Paris, Madrid, Delft und anderen mehr – ist das Institut für Architektur weltweit vernetzt. Es versteht sich als Laboratorium für innovative Konzepte für morgen und möchte mit der Verpflichtung zu Innovation und Forschung zu einer auf Chancengleichheit und sozialen Ausgleich gründenden pluralistischen Gesellschaft beitragen. In diesem Sinne steht das Institut für Architektur in einer langen, auf die Ideale der Aufklärung zurückgehenden Tradition innovativer,wissenschaftlicher Exzellenz.

Habitat Unit

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Das Fachgebiet Habitat Unit ist ein global vernetztes Forschungs- und Lehrzentrum, das neue Ansätze, Fachkenntnisse und anwendungsorientierte Instrumente entwickelt, die für die globale Urbanisierung und den städtischen Wandel relevant sind. Die Habitat Unit setzt sich für einen integrativen und auf Rechten basierenden Ansatz in Bezug auf Stadtpolitik, Stadtmanagement sowie entwicklungsorientierte und akteursorientierte Planung ein. Dazu arbeitet das Fachgebiet unter der Leitung von Prof. Dr. Philipp Misselwitz eng mit führenden Universitäten weltweit zusammen, berät nationale und globale Entwicklungsagenturen und vertritt die TU Berlin als offiziellen Partner in der vom Zentrum für Siedlungen der Vereinten Nationen (UN HABITAT) eingerichteten Initiative Habitat Partner Universities.

Die Habitat Unit möchte zu dem reichen und wachsenden Wissen über globale Urbanisierungsprozesse beitragen, das zur wirksamen Bewältigung der globalen Urbanisierungsherausforderungen erforderlich ist. Wir glauben an die Notwendigkeit, traditionelle Wege der Wissensproduktion und -übertragung, der disziplinarischen Fragmentierung und der Aufrechterhaltung von Wissenshierarchien zu überwinden. Wir fördern neue Ansätze für die inter- und transdisziplinäre städtische Wissensproduktion in städtischen Kontexten auf der ganzen Welt und arbeiten mit einer vielfältigen und wachsenden Anzahl von Partnerinstitutionen zusammen, die von akademischen Forschungs- und Lehrinstitutionen bis hin zu Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen oder Basisinitiativen reichen.

Chora

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Unter der Leitung von Prof. Raoul Bunschoten, engagiert sich Chora langfristig für die Entwicklung neuer Methoden für die architektonische Gestaltung und Stadtplanung, die dazu beitragen, die Herausforderungen des Klimawandels abzumildern und sich an diese anzupassen. Es fungiert als Wolke von Forschungs- und Praxisclustern in Berlin, London und Chengdu. Chora Conscious City hier an der TU Berlin hinterfragt aktiv die derzeitige Aneignung des Smart City-Konzepts durch den technokratischen Aspekt der Praxis. Wir wollen diesem Trend entgegenwirken, indem wir Projekte entwickeln, die den Beruf des Städtebaus wieder in den Mittelpunkt des (intelligenten) Stadtdiskurses rücken. Chora ist Vorreiter bei der Verwendung neuer Planungsmethoden für kohlenstoffarmen Städtebau und der Integration von CDM (Clean Development Mechanisms). Vor kurzem hat Chora kohlenstoffarme Studien und Stakeholder-Game-Workshops für die Städte Xiamen, Taichung und London in Auftrag gegeben und war als Berater der Londoner Entwicklungsagentur für den geplanten Green Enterprise District im Osten Londons tätig. Chora hat eine Reihe von Preisen für städtische Großprojekte gewonnen, darunter einen Preis für den Tempelhof Urban Ideas Competition in Berlin und den Zuschlag für den Schuytgraaf Public Space Competition.

Think Design Build 2018

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Das Institut für Architektur der TU Berlin hat am 8./9. November 2018 die Konferenz THINK. DESIGN. BUILD. 2. TYPE, TYPOLOGY AND TYPOGENESIS IN ARCHITECTURE durchgeführt. Sie ist die zweite der internationalen Konferenzreihe Think.Design.Build, die alle zwei Jahre vom Institut für Architektur organisiert wird. Die erste Konferenz fand 2016 unter dem Thema Think. Design. Build 1 – Architectural Matters statt.

Die diesjährige Konferenz wird sich unter dem Titel Type, Typology, and Typogenesis in Architecture den Prozessen der Typenbildung in Bezug auf THEORIE (THINK), ENTWURF (DESIGN) und PRAXIS (BUILD) widmen. Damit greift die Konferenz ein komplexes und aktuelles Thema auf. Infolge der Einführung des Web 2.0 lässt sich heute eine vielfältige Ausdifferenzierung der Arbeits- und Produktionswelten, der Freizeit wie auch der individuellen Wohn- und Partnerschaftsmodelle beobachten, die mehr denn je nach Herausbildung neuer Typen in Architektur und Städtebau verlangen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Think Design Build 2016

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Unter dem Einfluss der omnipräsenten INFORMATISIERUNG (ubiquitous computing), SIMULIERUNG (building information modelling) und VERNETZUNG (internet of things) scheint Architektur immer weniger aktiver Agent als passives Medium der kulturellen Transformationen zu sein. Wo die Architektur den digitalen Geräten, die ihr dienen sollten, immer ähnlicher wird, gibt sie ihren Anspruch auf aktive Gestaltung einer menschengerechten Umwelt auf – mit weitreichenden Folgen für Architektur und Kultur.

Die Konferenz Think. Design. Build. Architectural Matters stellt daher die Frage nach den drei grundlegenden Wissenspraktiken der Architektur: DENKEN (think), ENTWERFEN (design) und KONSTRUIEREN (build). Im Zentrum stehen die kritische Analyse der Leitbilder, Methoden und medialen Praktiken des SAGBAREN (Wort/Sprache), des ZEIGBAREN (Zeichnung und Modell) und des BAUBAREN (Material/Struktur) der drei Wissenspraktiken, wie andererseits die Analyse ihrer komplexen Verknüpfung in den Prozessen der Übertragung, Transformation und Akkumulation des Wissens.

Die Ergebnisse der Konferenz können Sie hier herunterladen. 

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